Regelungen für Arztbesuche

Arztbesuche vor 9 Uhr morgens oder nach 15 Uhr nachmittags werden für den Innendienst aufgrund von Gleitzeit und den Überstundenkonten nicht auf die Arbeitszeit angerechnet. Anspruch auf bezahlte Freistellung habt ihr innerhalb dieser Zeit (9 bis 15 Uhr) nur, wenn der Arztbesuch zu dem jeweiligen Zeitpunkt medizinisch notwendig ist (das ist stets bei akuten Beschwerden der Fall) und wenn der Arzt euch nachweislich keinen Termin außerhalb dieser Zeiten geben kann. Bei geplanten Routineuntersuchungen solltet ihr euch bitte, wenn möglich, einen Termin außerhalb der Arbeitszeit geben lassen. Wenn die ärztliche Versorgung während der Zeit von 9 bis 15 Uhr erforderlich ist, werdet ihr selbstverständlich frei gestellt. Hierbei behalten wir uns das Recht vor, einen Nachweis des behandelnden Arztes einzufordern, aus dem hervor geht, dass eine Terminvergabe vor 9 oder nach 15 Uhr nicht möglich war. Voraussetzung für die Freistellung ist also, dass ihr auf die Termingestaltung des Arztes keinen Einfluss nehmen könnt.

Für werdende Mütter gilt: Nach dem Mutterschutzgesetz hat der Arbeitgeber Frauen für die Zeit freizustellen, die zur Durchführung der Untersuchungen in Schwangerschaft und Mutterschaft erforderlich sind. In dem Fall werdet ihr also ebenfalls frei gestellt.

Bitte denkt auch daran, dass bereits ab dem 1. Fehltag eine Krankmeldung vom Arzt vorzulegen ist. Wenn ihr den Arbeitsplatz früher verlasst, weil ihr euch krank fühlt, erfolgt eine Zeitgutschrift nur, wenn ihr auch für diesen Zeitraum ein ärztliches Attest vorlegt.

Einen Buchungshinweis für Smart Time

findet ihr hier

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